Wissenschaftler der Universität Stanford zeigen: Erweiterte Meeresschutzgebiete schaden nicht den Fischern

navama – technology for nature unterstützte Wissenschaftler der Universität Stanford (US) mit Daten und Auswertungen zum Bodennahen Fischfang.  Die Ergebnisse sind in Frontiers in Ecology and Environment veröffentlicht. Weitere Details finden sie in dem Artikel Leveraging vessel traffic data and a temporary fishing closure to inform marine management.

Der erweiterte Schutz von Meeresgebieten heißt nicht, das die Fangquoren sinken müssen. Es findet eine Verlagerung der Aktivitäten außerhalb der Schutzgebiete statt und damit zu keinen wirtschaftlichen Einschränkungen. Die Ergebnisse helfen andere Schutzgebiete auszuweiten und liefern ein Modell für andere Ausweisungen.

Wir freuen uns über diese praktischen Ergebnisse und hoffen auf eine vielseitige Anwendung für mehr Meeresschutz.

Eine Analyse mit  Übersicht der Bodennahen Fangaktivitäten in EU Gewässern finden sie auch unter navama-karten.